Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training (IHHT)

Der 400 Meter Lauf, ohne dass ein Muskel bewegt wird oder auf 6700 Meter über Meer sein, ohne einen Berg zu erklimmen. Das klingt doch vielversprechend oder nicht? Wer träumt denn nicht davon, gemütlich in einem Raum zu sitzen und trotzdem effektiv zu trainieren?Mit dem Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training ist das in der heutigen Zeit sogar möglich!

  • Sie sitzen ganz entspannt in einem bequemen Sessel, obwohl die Zellen auf Hochtouren laufen.
  • Über eine bequeme Atemmaske atmen Sie im Wechsel Sauerstoff reduzierte und Sauerstoff reiche Luft ein.
  • Ihre physiologische Leistungsfähigkeit erhöht sich,
  • Ihr Energiestoffwechsel wird aktiviert und
  • Ihr Immunsystem wird gestärkt.

Abnehmen und Stoffwechsel

Stoffwechselregulation mittels IHHT


Wer möchte nicht im Schlaf abnehmen und die Pfunde purzeln sehen !


Das wäre ja wirklich zu schön und einfach. Aber der Stoffwechsel lässt sich in der Tat deutlich ankurbeln, so dass der Grundumsatz und damit die Kalorienverwertung gesteigert werden. Das geschieht mit der IHHT, einer speziellen Sauerstofftherapie, die zu einer gesteigerten Fettverbrennung führt und sich bei Abnehmprogrammen als Begleittherapie bewährt hat. Beim Abnehmen ist die Wirkung von sauerstoffreduzierter Luft beachtlich. Der Ruhestoffwechsel und der Kalorienverbrauch ist stark erhöht und auch der Appetit wird geringer. Forschungen deuten darauf hin, dass der Sauerstoffmangel zu einer vermehrten Tätigkeit der Zellkraftwerke führt.

Die Kombination von hypoxischen und hyperoxischen Reizen wirkt als Trainingsreiz für die Zelle, damit wird das Regenerationspotential der Zelle optimal steuerbar.

In der hypoxischen Phase werden erschöpfte, nicht mehr voll funktionsfähige „alte“ Mitochondrien zerstört und die Vermehrung gesunder, physiologisch „jüngerer“ Mitochondrien in den Zellen angekurbelt.

Die IHHT führt zu interessanten und hochwichtigen Stoffwechselprozessen, die sowohl für den Sportler sowie den kranken Menschen von Bedeutung sind:

Verbesserung der Sauerstoffversorgung der Zellen ( Herz, Gehirn, Niere, Leber, Bauchspeicheldrüse u.a.)

• Mehr Zellenergie
• 80% höhere Fettverbrennung
• 40% bessere Durchblutung aller Organe
• Bis zu 70% erweiterte Kapillarisierung
• Steigerung der physischen Leistungsfähigkeit
• Ausgleich des vegetativen Nervensystems
• Leistungssteigerung des cardiovasculären Systems
• Training ohne Bewegung

Haben Sie Fragen oder Wünschen einen Termin? Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung

Fette sind die anderen energiereichen Nahrungsbestandteile, die unser Körper zur Energieerzeugung nutzt. Der Abbau von Fetten in der Verdauung oder aus den körpereigenen Fettdepots lässt Fettsäuren entstehen. Da Fettsäuren reaktionsträge sind, müssen sie aktiviert werden. Das geschieht ausserhalb der Mitochondrien: ATP wird gespalten und mit der freiwerdenden Energie ein sogenannten Coenzym A (CoA) an die Fettsäure angehängt. Dieses Fettsäure-CoA muss dann in die Mitochondrien transportiert werden. Das übernimmt der Mikronährstoff CARNITIN. Kurzkettige Fettsäuren wie z.B. in der Butter, im Kokosfett und im MCT-KetoComp Öl – benötigen kein Carnitin, um in die Mitochondrien hineinzukommen.

In der Mitochondrien-Matrix angekommen wird von der Fettsäure-CoA ein Acetyl-CoA, eine aktivierte Essigsäure abgeschnitten und gleichzeitig ein neues CoA an die restliche Fettsäure angehängt. Das Acetyl-CoA geht in den Citratzyklus ein und die jetzt kürzere Fettsäure-CoA wird Stück für Stück in noch mehr Acetyl-CoA zerlegt, bis sie aufgebraucht ist. Alle diese Acetyl-CoA gehen in den Citratzyklus ein, um dort und in der anschliessenden Atmungskette zur ATP-Bildung eizutragen. Ausserdem entstehen bei diesem schrittweisen Fettsäureabbau nebenbei noch NADH und FADH, die auch in die Atmungskette zur ATP-Bildung eingehen.

Für den geregelten Ablauf diese Oxidation der Fettsäuren werden die Mikronährstoffe Biotin, Magnesium und die Vitamine B2, B3 und B12 gebraucht. Hinzu kommen jene Mikronährstoffe, die für die körpereigene Bildung von Carnitin vorliegen müssen, das sind die Vitamine B3, B6 und C sowie Eisen und die Aminosäuren Methionin und Lysin.

Besonders wer fleischarm oder vegetarisch isst, nimmt wenig Carnitin auf und sollte darauf achten, dass die genannten Stoffe für die eigene Bildung vorhanden sind, sonst können die Fettsäuren nicht abgebaut werden und sammeln sich in Fettdepots an Bauch, Hüfte & Co an.

Wussten Sie das viele chronische Krankheiten, ständige Müdigkeit, Abnehmblockaden und Übergewicht sowie Burn-out aus einem nicht mehr richtig funktionierendem Stoffwechsel resultieren können?

Bei vielen Menschen gerät dieser durch Umwelteinflüsse und einen falschen Lebensstil immer häufiger aus dem Gleichgewicht.

Mit neuen, effektiven Methoden und einer speziellen Diagnostik werden Ursachen sichtbar und Ergebnisse planbar. Wir stellen Ihnen moderne Stoffwechselregularien vor, welche die Ursachen ganz individuell und langfristig verändern können.

 

 

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Braunes Fett und ein „Kurzschluss“ machen warm und schlank

Menschen besitzen weisses und braunes Fettgewebe. Das Weisse ist als Fettspeicher gut bekannt, das braune hingegen unbekannter: es ist reich an Mitochondrien und dient der Wärmeerzeugung. Dafür wird die Atmungskette in den Mitochondrien „kurzgeschlossen“, die Energie wird nicht in ATP gespeichert, sondern als Wärme freigesetzt. Damit das passiert hat der Körper ein Protein entwickelt (Thermogenin), das zwischen ATP- und Wärmebildung umschalten kann. Auch das Schilddrüsenhormon (T3) oder Stresshormone können die Atmungskette auf diese Art entkoppeln.

Neugeborene besitzen reichlich braunes Fett, da sie sonst sehr schnell auskühlen würden. Die Wärme, die ein Säugling erzeugen kann, ist immer wieder erstaunlich. Erwachsene haben Reste braunen Fettgewebes entlang der grossen Arterien, in den Nackenregion und über den Schlüsselbeinen. Diese Regionen sind wichtig für das Überleben und brauchen ihre „Betriebstemperatur“.

Je höher das Körpergewicht (Body-Mass-Index), je höher das Alter, je wärmer die Umgebung (beheizte Räume etc.), desto geringer das braune Fettgewebe. Frauen besitzen mehr und aktiveres braunes Fett als Männer.

Liegen Mitochondrien-Schäden vor, verliert das braune Fettgewebe seine Wärmefunktion. Betroffene reagieren dann sehr empfindlich auf Zugluft mit steifem Nacken, Schnupfen oder Blasenentzündung und müssen sich sommers wie winters warm halten. Auch Blocker hemmen die Wärmeerzeugung im braunen Fett, Patienten frieren dann mehr.

Mehr braunes Fett würde Chancen zur Gewichtsreduktion bieten. Die Energie des Fettes würde einfach in wärme umgewandelt und weg wäre es! Um weisses in braunes Fettgewebe umzuwandeln braucht es Vitamin A und D und regelmässige, länger andauernde Kälte. Menschen in nördlichen Breiten bekommen dies von Natur aus. Fisch auf den Tellern und draussen ist es kalt. Auch die Ölsäure (Hauptfettsäure in einigen Olivenölen) kann die Mitochondrien „kurzschliessen.“ Z.B. das aus Punta Licosa.

Tatsächlich kann man aus diesem Grund mit sehr viel Olivenöl auch abnehmen! Andere Fettsäuren sind dazu nicht in der Lage.

Wussten Sie das viele chronische Krankheiten, ständige Müdigkeit, Abnehmblockaden und Übergewicht sowie Burn-out aus einem nicht mehr richtig funktionierendem Stoffwechsel resultieren können?

Bei vielen Menschen gerät dieser durch Umwelteinflüsse und einen falschen Lebensstil immer häufiger aus dem Gleichgewicht.

Mit neuen, effektiven Methoden und einer speziellen Diagnostik werden Ursachen sichtbar und Ergebnisse planbar. Wir stellen Ihnen moderne Stoffwechselregularien vor, welche die Ursachen ganz individuell und langfristig verändern können.

 

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Gesundheit und IHHT

Sauerstoffmangel als eine der häufigsten und wichtigsten Ursachen bei Zivilisations-Krankheiten

Etwa ein Drittel der Bevölkerung leidet unter Sauerstoffarmut im Körpergewebe. Unzureichende Sauerstoffversorgung der Zellen kann hervorgerufen werden z.B. durch Alterungsprozesse der Zellmembranen, infolge ungesunder Lebensweise, wie Bewegungsmangel, falsche Ernährung, Nikotin- und Alkoholmissbrauch sowie Stress.

Unsere Körperzellen brauchen zur Erhaltung des Lebens unaufhörlich Licht, frische Luft und Sauerstoff, naturbelassenes, reines Wasser und unraffiniertes vollwertiges Salz. Wir können tagelang ohne Wasser, wochenlang ohne Nahrung sein, aber nicht eine Minute ohne Sauerstoff.
Für den Sauerstofftransport im Körper ist eine ordnungsgemäße Organdurchblutung und ein intaktes Gefäßsystem sehr wichtig.

Die Sauerstoffaufnahme ist in verschiedenen Gefäßbereichen bei der Organdurchblutung unterschiedlich.

Was bewirkt Sauerstoffarmut?

Es kann zu Zellstoffwechselstörungen führen. Die Folgen sind Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit und erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten. Hinzu kommt die meist altersbedingte Verengung der Blutgefäße durch Arteriosklerose.

Behebung von Sauerstoffmangel

In jedem Falle stellt tägliche Bewegung im Freien, die dem indiv. Zustand angepasst sein soll, am besten bei Sonnenschein (tägl. 2 Std.!) eine wichtige Unterstützung dar. Spaziergänge im Wald, an Wasser, Radfahren, Schwimmen (besser im See als im Freibadbecken) und vor allem auch Rudern sind sehr empfehlenswert. Je ruhiger, gelassener dabei die innere Haltung ist, desto besser der Erfolg!

Wo dies nicht möglich ist, wäre regelmässiges tägliches Trinken von 1,5-2 Ltr. sauerstoffangereichertem Wasser oder von 1-2 Gläser ozonisiertem Wasser oder gar ein Sauerstoffinhalationskur (z.B. IHHT) gut.

Quelle: https://www.j-lorber.de/gesund/sauerstoff/sauerstoffmangel.html

Beschwerden hier, Beschwerden dort – Multiorganerkrankungen


Kopfschmerzen, Migräne, unerklärbares Übergewicht, massive Erschöpfung, morgens schon müde, mittags dann am Ende der Kraft, Sodbrennen, Bluthochdruck, Muskelschwäche und -krämpfe, Gallensteine, Depressionen, Geräusch- und Lichtempfindlichkeit, ständiger Harndrang, Herzrasen, Burn-out, Schlafprobleme, Übelkeit nach dem Essen, häufige Infekte, Verdauungsprobleme, unerfüllter Kinderwunsch, unklare Schmerzen, Diabetes,…..


Die meisten Menschen, die zum Arzt gehen, haben nicht nur eine Krankheit oder nur ein Symptom. Die meisten haben viele verschiedene. Und wenn eine Krankheit diagnostiziert wurde vom Arzt, dann bleibt es meist nicht dabei, die nächsten folgen.

Die Schulmedizin ist aber bisher noch nicht darauf gekommen, wieso das so ist. Sie listet fleissig diese sogenannten Komordiditäten (Begleiterkrankungen) auf und wundert sich. Eine gemeinsame Ursache kann sie nicht erkennen. Doch es gibt sie und sie lässt sich messen und nachverfolgen, sie kann die vielfältigen Beschwerden erklären. Und wenn man diese Ursache kennt, dann lassen sich Krankheiten auch richtig behandeln, je nach Fortschritt der Krankheit sogar bis zur echten Heilung.


Die Ursache liegt oft in den Mitochondrien, den Energiekraftwerken unserer Zellen. Werden sie geschädigt, gehemmt oder in ihrem Stoffwechsel beeinträchtigt, kann es zu allen möglichen Krankheitsfolgen im gesamten Körper kommen. Die Mitochondrien-Medizin bietet die Chance, die angegriffenen Mitochondrien zu unterstützen und zur Regeneration anzuregen. So kann die wahre Krankheitsursache behandelt werden und die Symptome und Krankheiten können zurückgehen oder sogar ganz verschwinden.


Sie haben sich entschieden, sich selbst um Ihre Gesundheit zu kümmern. Es gibt viele gute Gründe dazu, einen Versuch zu wagen. Viele, viele (auch schwer kranke) Patienten, die durch die Mitochondrien-Medizin wieder auf die Beine gekommen sind – im wahrsten Sinne des Wortes. Und über tausend wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die Zusammenhänge zwischen Mitochondrien und Erkrankungen aufzeigen, stützen dieses Vorgehen.

Wussten Sie das viele chronische Krankheiten, ständige Müdigkeit, Abnehmblockaden und Übergewicht sowie Burn-out aus einem nicht mehr richtig funktionierendem Stoffwechsel resultieren können?

Bei vielen Menschen gerät dieser durch Umwelteinflüsse und einen falschen Lebensstil immer häufiger aus dem Gleichgewicht.

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Die Lösung für viele Krankheiten – Mitochondrien unterstützen!

Viele Beschwerden können sich unter Mitochondrien-Therapie weitgehend bis vollständig zurückbilden. Unbehandelt führen sie langfristig in massive Erkrankungen wie CFS, Fibromyalgie, Multiple Chemikalien-empfindlichkeit, Schilddrüsenfunktionsstörungen, Autoimmunerkrankungen, Tumorentwicklungen u.v.m.

Die Schulmedizin gibt den Mitochondern mit ihren Medikamenten den „Rest“. Sind schon Erkrankungen da, dann kann die Mitochondrien-Therapie Verbesserungen bringen, ob eine vollständige Heilung noch möglich ist, dass gibt der vorherige Krankheitsverlauf vor, denn bereits geschädigtes Gewebe kann nur in gewissem Masse wieder regeneriert werden, sodass Einschränkungen zurückbleiben können.

Somit kann die Mitochondrien-Therapie nur folgende Ziele haben: eine bessere ATP-Bildung, also mehr Energie, eine Stimulation der Mitochondrien-Vermehrung und eine Verringerung oder besser noch Vermeidung von Belastungen der Mitochondrien, wie oxidativer und nitrosativer Stress.

Glücklicherweise reagieren Mitochondrien blitzschnell auf äussere Reize. Sie passen sich an äussere Umstände wie z.B. Hunger, Sport etc. gut an. Sie teilen sich etwa alle fünf Tage (was sie auch so empfindlich dlich für Antibiotika sein lässt). Bei hohen Energieanforderungen steigt die Zahl der Mitochondrien. Bei CFS-Patienten z.B. ist die Mitochondrien Anzahl sehr gering. Gesunde Mitochondrien können mit geschädigten funsionieren. Kranken Mitochondrien-Bestandteile werden abgespalten. So können Mitochondrien wieder gesunden.

Ebenso können intakte Mitochondrien in benachbarte Zellen auswandern und dort gegebenenfalls geschädigte ausgleichen. Neuere Erkenntnisse über die Mitochondrien begründen im Nachhinein die Therapiemassnahmen, die seit Jahrhunderten kluge Ärzte und die Volksweisheit empfehlen:

„Gesunde Ernährung, Bewegung an der frischen Luft und ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung.“ Leider kommen in einer industrialisierten Gesellschaft zusätzliche Mitochonrdien-Gifte hinzu, denen man nicht vollständig ausweichen kann.

Doch wie macht man konkret eine Mitochondrien-Therapie? Auch wenn Sie für diesen Therapieweg vermutlich bei Schulmedizinern auf wenig Verständnis stossen, machen Sie keinesfalls den Fehler, keine Ärzte mehr aufzusuchen. Gerade Mitochonder leben mit der Gefahr, dass jederzeit Komplikationen auch schwererer Natur auftreten können, z.B. bei einer Infektion, nach einem Unfall etc. Dann ist es wichtig, dass Sie einen Arzt haben, der Sie kennt und um Ihre Probleme und Empfindlichkeiten weiss. Kein Arzt kann Ihnen verbieten, die folgenden Therapiemöglichkeiten zu ergreifen, auch wenn er Sie eigentlich anders behandeln möchte. Doch es ist wichtig für Mitochonder, einen Arzt zu haben!

Wussten Sie das viele chronische Krankheiten, ständige Müdigkeit, Abnehmblockaden und Übergewicht sowie Burn-out aus einem nicht mehr richtig funktionierendem Stoffwechsel resultieren können?

Bei vielen Menschen gerät dieser durch Umwelteinflüsse und einen falschen Lebensstil immer häufiger aus dem Gleichgewicht.

Mit neuen, effektiven Methoden und einer speziellen Diagnostik werden Ursachen sichtbar und Ergebnisse planbar. Wir stellen Ihnen moderne Stoffwechselregularien vor, welche die Ursachen ganz individuell und langfristig verändern können.

 

 

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Fühlen Sie sich müde? Antriebslos? Nicht mehr leistungsfähig?

Dann sollten Sie sich dringend um Ihren Stoffwechsel kümmern. Wir zeigen Ihnen wie und unterstützen Sie dabei.

Der menschliche Körper hat rund 60 bis 80 Billionen Körperzellen. In fast jeder Zelle sorgen so genannte Mitochondrien für die lebensnotwendige Energie. Diese kleinen Kraftwerke produzieren Energie aus Nährstoffen und Sauerstoff. Unsere Zellen lagern diese Energie ein und geben sie bei Bedarf wieder ab. Bei gut funktionierendem Stoffwechsel leisten die Mitochondrien exzellente Arbeit. Wir fühlen uns fit und leistungsfähig.

Defekte Kraftwerke

Laufen die Mitochondrien indes auf Sparflamme, sind wir müde und energielos. Die Kraftwerke stellen zu wenig Energie bereit, was den gesamten Stoffwechsel stört. Doch wie kommt es dazu? ̶  Stress und ungenügende Erholung schädigen die Mitochondrien. Ihre Leistungsfähigkeit fällt ab. Und bei jeder Zellteilung werden diese defekten Kraftwerke repliziert. Das System schwächt sich zusehends, da immer mehr defekte Mitochondrien da sind. Es wird immer schwieriger für den Körper, lebensnotwendige Energie zur Verfügung zu stellen.

Mangelhafte Ernährung und zu wenig Bewegung verstärken diesen negativen Prozess. Die Situation verschlimmert sich von Tag zu Tag. Es ist einzig eine Frage der Zeit, bis es zum Zusammenbruch kommt. Diagnose: Burnout. Die Folgen sind individuell. Jeder Mensch reagiert anders. Der schwächste Punkt im System zeigt sich meistens zuerst.

Was können Sie tun?

Kommen Sie zu uns. Wir starten mit diversen Analysen und machen eine Bestandsaufnahme. Sie erhalten anschliessend eine individuelle Stoffwechselberatung. Diese Beratung deckt in erster Linie die Themen Ernährung, Bewegung und begleitetes Zelltraining ab. In einzelnen Fällen ist eine Unterstützung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen notwendig.

Gerne beraten wir Sie. Rufen Sie uns an +41 71 544 95 62 oder schreiben Sie uns einfach eine Mail info@quantisana.ch

Jetzt auch bei uns: Zelle für Zelle neue Energie mit der IHHT Zelltraining Methode

FÜR MEHR ENERGIE, VERBESSERTE FETTVERBRENNUNG UND ANTI-AGING
Wer strahlend gut aussieht und sich fit fühlt, ist zumeist auch gesund – und das bis in die kleinste Zelle. Dazu trägt ein gesunder Lebenswandel bei. Aber: Für viele Menschen ist es in unserer modernen Welt schwer möglich, gesund zu leben. Mangel an Schlaf, Bewegung, wichtigen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen macht jeder einzelnen Zelle zu schaffen. Mit der Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie – kurz IHHT – behandeln wir einen sehr wichtigen Teil in den Körperzellen: die Mitochondrien. Die Methode ähnelt dem Höhentraining – setzt aber auf Sauerstoffzufuhr und Sauerstoffentzug im Wechsel.

BEWÄHRTES PRINZIP FÜR IHRE GESUNDHEIT UND WOHLBEFINDEN
Das Prinzip für das Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training ist nicht neu: Die Grundlagen wurden schon in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts für U- Bootbesatzungen und Astronauten entwickelt. Sie sollten auf Phasen vorbereitet werden, in denen weniger Sauerstoff zur Verfügung steht.

JAHRZEHNTELANGE FORSCHUNG UND ERFAHRUNG

Die Methode basiert auf einer großen Anzahl an Studien und Forschungsergebnissen, die zum Teil schon seit Jahrzehnten vorliegen.
Im Zentrum stehen dabei die Kraftwerke der Zelle:
die sogenannten Mitochondrien. Sie altern und werden leistungsschwächer.

Der Körper kann neue bilden, aber er tut dies nur, unter bestimmten Bedingungen, wie dem Entzug von Sauerstoff.

VIELE BESCHWERDEN UND KRANKHEITSURSACHEN HABEN IHRE URSACHE IN DEN MITOCHONDRIEN
Weil Menschen heute großen Belastungen sowie Stress ausgesetzt sind und sich auf ihre Gesundheit und Leistungskraft verlassen müssen, ist das von CELLGYM® eingesetzte Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training genau der richtige Weg. Es stärkt die Mitochondrien, die ganz wesentliche Funktionen bei der Energiegewinnung des Körpers übernehmen. Mit der IHHT werden alte und nicht mehr voll leistungsfähige Mitochondrien schneller regeneriert und sogar neue gebildet.
Das ist wichtig, weil eine ganze Reihe von Krankheiten ihren Ursprung in den Mitochondrien haben. Dazu gehören unter anderem Allergien, Autoimmunerkrankungen, Asthma Bronchiale, Bluthochdruck, Chronische Bronchitis, CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom, Chronic fatigue syndrome), Burnout, Depressive Verstimmungen, Diabetes Typ II, Hormonstörungen, Migräne, Infektanfälligkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und auch Übergewicht.
Die sauerstoffarme und sauerstoffreiche Luft wird abwechselnd unter Kontrolle der Vitalparameter angenehm im Liegen über eine Atemmaske eingeatmet. Gestresste Menschen können entspannen, der hohe Blutdruck sinkt, der Körper bildet neue Blutgefäße und Entzündungsprozesse können reduziert werden. Der Organismus wird wesentlich leistungsfähiger und belastbarer.

DIE WIRKUNG VON MITOCHONDRIALEM ZELLTRAINING:

▷  Mehr Zellenergie (ATP)
▷  Mehr Schutz vor oxidativem Stress durch Stimulation des körpereigenen Q10
▷  Stärkung des Immunsystems
▷  Steigerung der Konzentrationsfähigkeit
▷  Steigerung der physischen und mentalen Leistungsfähigkeit
▷  Verbesserung der Stressresistenz
▷  Verkürzung der Regenerationszeiten
▷  Unterstützung bei Gewichtsabnahme durch Aktivierung des Fettstoffwechsels
▷  Balancierung der Hormonproduktion
▷  70% höhere Fettverbrennung

Ab sofort im QuantiSana Zentrum für Basismedizin das Gesund, schön & schlank-Konzept:

▷ 70 % verbesserte Fettverbrennung
▷ 40 % erhöhter Q10 Gehalt in den Zellen
▷ Anti-Aging (sichtbare Verjüngung)
▷ Sofort Energie, Kraft und Regeneration

Im Kern gesund

Von den Mitochondrien hängt unsere Gesundheit ab. Aber nicht nur: Ohne sie können wir keinen klaren Gedanken fassen. Und wir entdecken sie gerade erst so richtig.

Werner Vontobel

Was sind Mitochondrien eigentlich?

Mito – wie bitte? Mitochondrien, das sind die kleinen zigarrenförmigen Organellen, von denen es in jeder Zelle Hunderte und in den Hirnzellen gar Tausende hat. Sie gehören eigentlich nicht richtig zu uns, sie haben immer noch ihre ­eigene DNA und sind «eingebürgerte» Bakterien, die für uns eine wichtige Aufgabe übernehmen: Sie wandeln Sauerstoff in Energie um. Das «Benzin», das sie produzieren und das uns antreibt, ist ein Molekül namens Adenosintriphosphat, kurz ATP. In einer Zelle gibt es etwa eine Million dieser Moleküle und diese werden bei Bedarf dreimal pro Minute zerlegt (und rezy­kliert), wodurch Energie freigesetzt wird – wenn die Zelle gesund ist.

Wenn nicht, fehlt die Energie nicht nur in den Muskeln, sondern etwa auch bei der Produktion von Hormonen und Enzymen, bei der Reparatur der Zellen und nicht zuletzt beim Denken. Ohne gut funktionierende Mitochondrien können wir keinen klaren Gedanken fassen.

Letztlich ist jede Krankheit und Unpässlichkeit eine Funktionsstörung der Mitochondrien. Dennoch interessieren sich die meisten Mediziner nicht sonderlich für die Mitochondrien. Richtige Ärzte sind für ganze Organe zuständig – Herz, Lunge, Magen-Darm, Nasen-Ohren-Hals oder auch für das Skelett. Die Mitochondrien kommen zwar im ersten Studienjahr kurz mal vor, sind aber Sache der Zellbiologen. Sorry, andere Abteilung.

Doch das ändert sich zurzeit rasant:
Die Zellbiologen sind daran, das Feld der Medizin gleichsam von innen her aufzurollen. Sie wissen heute sehr viel genauer als noch vor wenigen Jahren, wie sich Nährstoffe, Bewegung, Sauerstoff, Licht, Wärme, Kälte und Biorhythmen auf die Funktionstüchtigkeit der Zellen auswirken. Wir wissen, wie wir die Zellen dazu bringen, mehr und effizientere Mitochondrien zu produzieren, und können aus den Veränderungen der Zellen Rückschlüsse auf Krankheiten ziehen. Wir müssen nicht mehr warten, bis sich die Symptome in den einzelnen Organen zeigen, sondern können die Krankheiten schon an der Wurzel erkennen und packen. Das wichtigste Kriterium ist die Fähigkeit der Mitochondrien, Energie zu produzieren. Heilung ist, wenn wir diese Fähigkeit wiederherstellen.

Für die herkömmliche Medizin hat dies eine fatale Konsequenz. Es bedeutet nämlich, dass wir (fast) jeden Krankheitszustand über die Veränderung der Ernährungs- und Lebensgewohnheit – Bewegung, Licht, Wärme/Kälte etc. – sehr gezielt beeinflussen können. Zudem kann die Wirkung der Therapie in den Zellen schnell gemessen werden. «Alternative» Therapien werden dadurch salonfähig. Das schliesst medikamentöse Behandlungen nicht aus, drängt sie aber in den Hintergrund. Sie hat nur noch einen begleitenden Charakter.

Kurz erklärt: Das sind Mitochondrien

Grob vereinfacht besteht eine menschliche Zelle aus einem Zellkern mit der DNA und vielen Mitochondrien. Diese produzieren ­unter anderem ein Molekül namens ATP, den Treibstoff der Zellen. Sie benötigen dazu Sauerstoff, Fett und/oder Kohlen­hydrate. Dieser Vorgang wird auch ­Elektronentransport, Atmungskette oder Beta-Oxidation (Fettverbrennung) genannt. Muskel- und Nervenzellen mit hohem ­Energiebedarf haben oft ­Hunderte von Mitochondrien. Sie sind ursprünglich Bakterien und ­haben ihre eigene DNA mit 37 Genen. Zwischen der DNA der Zelle und den Mitochondrien ­besteht eine ständige ­Wechselwirkung.

Ein Aussenseiter der Medizin erlebt ein Revival

Neu ist das nicht. Schon Hippokrates sagte: «Lass Nahrung deine Medizin sein.» Auch Sebastian Kneipp, Maximilian Bircher-Benner, Max Otto Bruker, Robert Atkins und viele andere haben ihre Patienten mit speziellen Diäten, Sonne, Bewegung und Wassertreten kuriert. Aber sie konnten den Erfolg ihrer Therapie nie mit Doppelblindstu­dien dokumentieren, und sie hatten nur eine ungefähre Ahnung davon, wie genau die Wirkung zustande kam. Deshalb blieben sie Aussenseiter und hatten wenig Einfluss auf den Medizinbetrieb.

Heute wissen wir sehr viel genauer, wie sich äussere Einflüsse via Zelle auf unsere Gesundheit und Energie auswirken. Die chemischen Reaktionen, die bei der Energiegewinnung in der Zelle ablaufen, sind genauso bekannt wie die ­Mineralstoffe, Vitamine und Fette, die daran beteiligt sind, und wie diese im Darm verarbeitet und umgewandelt werden. Denn das, was im Darm vom Blut aufgenommen wird, ist nicht immer das, was wir in den Mund stecken.

Wir wissen auch, dass die Mitochondrien immer nur entweder Zucker (Glukose) oder Fett verdauen können, und dass Zucker Vorrang hat. Ist die Verdauungsarbeit beendet, wird die Zelle erst einmal aufgeräumt, Zellen sterben ebenso ab wie defekte Mitochondrien. Die Proteinreste werden wiederverwendet. Nutzanwendung: Wir müssen immer wieder mal längere Essenspausen einschalten, damit diese Reinigung und Aufbauprozesse in Gang kommen. Dabei macht es einen Unterschied, ob wir gar nicht essen oder nur auf Kohlenhydrate oder Eiweiss verzichten. Auch die Dauer des Nahrungsverzichts ist wichtig: Nach etwa zwölf Stunden fährt die Zelle das Energiesystem hoch. Hungern wir länger als drei oder vier Tage, schaltet sie den Spargang ein und nützt jede Gelegenheit, Energie zu sparen und Reserven anzulegen.

Wir wissen heute von der Zelle auf, wie wir uns gesund machen

Auch das Licht steuert die Mitochondrien: Jede Zelle hat Rezeptoren. Sie reagiert so auf den Tages- und Jahresrhythmus, und diese ­Signale sagen ihr, wann sie welche Hormone produzieren muss. Blaues Licht etwa heisst: Achtung, Tagwache, Kortisol und Testosteron hochfahren. Dunkelheit heisst Systeme runterfahren, Melatonin ausschütten. Ultraviolettes Licht erzeugt Vitamin D. Ausserdem spielen die Photonen, die Elektronen des Lichts, eine wichtige Rolle bei der Energieerzeugung in den Mitochondrien. Nutzanwendung: Wir brauchen viel Sonne und Licht, notfalls vom Solarium oder von der Infrarot-Lampe. Unser Hormonsystem gerät aus dem Takt, wenn wir uns dem Rhythmus von Tag und Nacht und den Jahreszeiten entziehen.

Daneben gibt es noch drei weitere Faktoren über die wir unsere Mitochondrien gezielt ansteuern können: Bewegung, Atmung, Wärme und Kälte. Das Prinzip ist dasselbe wie beim Fasten: Ein leichter Stress regt die Zellen an, die Energie- und Abwehrsysteme hochzufahren. Die Mitochondrien werden zahlreicher und fitter. Kurz: Wir wissen von der Pike, pardon von der Zelle auf, wie wir uns gesund machen und halten können. Wenn die Nase tropft, das Herz stockt oder die Niere zwickt, dann müssen wir immer erst unsere Mitochon­drien pflegen.

 

Doch darf ein Arzt dieses Wissen auch dann nützen, wenn es darum geht, ernsthafte Krankheiten zu heilen?
Nein. Das dürfen sie nur in Ausnahmefällen. Etwa dann, wenn sie sich – wie Terry Wahls – selbst heilen müssen. Die Professorin für Medizin an der University of Iowa erkrankte 2000 an schubförmiger multipler Sklerose. Die gilt als unheilbar, kann aber durch Chemotherapie verlangsamt werden. Nach etwa drei Jahren und rund 75 000 Franken Kosten allein für die MS-Medikamente landete Wahls dennoch im Rollstuhl. Dann suchte sie nach Alternativen und kam auf die Idee, ihre Mitochon­drien mit den nötigen Mineralstoffen und Vitaminen zu versorgen. Sie stellte sich einen Cocktail von Zusatzstoffen zusammen, (Kostenpunkt: ca. 1000 Franken pro Jahr) und setzte die Chemotherapie ab. Damit konnte sie ihren Zustand stabilisieren, aber nicht verbessern. Hatte sie etwas übersehen?

Ja. Ihre Zellen produzierten zwar wieder mehr Energie, aber auch zu viele freie Radikale, welche die Mitochondrien schädigen können. Um diese abzuwehren, braucht es eine breite Palette von Abwehrstoffen, wie sie nur in der Natur vorkommen. Fortan gab es bei Wahls täglich sechs Portionen Gemüse möglichst in allen Farben. Auch Fleisch setzte sie wieder auf den Speiseplan. Natürlich alles biologisch. Wahls stellte ihre Ernährung um, sanierte den Darm. Es dauerte kein halbes Jahr bis sie den Rollstuhl vergessen und wieder Wanderungen und Radtouren unternehmen konnte. Das Buch, das die Geschichte ihrer vollständigen Heilung beschreibt, heisst «Minding My Mitochon­dria» – ich pflege meine Mitochondrien.

Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente Orthomolekulare Medizin

Wenn Ärzte anstelle von Medikamenten Vitamine, Mineralstoffe und Spuren­elemente in hohen Dosen einsetzen, spricht man von orthomolekularer ­Medizin. Linus Pauling etwa verschrieb Vitamin C gleich grammweise. Auch Magnesium wird oft hoch dosiert ein­gesetzt. Einer der ­Pioniere war der US-Zahnarzt Weston Price, der vor bald 100 Jahren die Ernährungs­gewohnheiten von ­Naturvölkern untersuchte. Er stellte fest, dass ­diese ein Vielfaches der bei ­unserer Kost üblichen Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen kon­sumieren. Laut Wikipedia gibt es «keine Beweise für die Wirksamkeit». Durch die Mitochondrien-­Medizin wird die Diskussion nun neu aufgerollt.

Therapie für Patienten im Endstadium

Ein anderer Ausnahmefall, der etablierten Ärzten die Anwendung alternativer Therapien erlaubt, tritt etwa dann ein, wenn Krebspatienten im Endstadium die übliche Chemotherapie nicht mehr vertragen. Dann darf der Arzt die Dosis auf ein Minimum beschränken. Das hat das Team von Professor Bülent Berkarda von der Onkologischen Abteilung des Universitätsspitals in Istanbul genutzt um diese neue Krebstherapie zu testen: Zunächst wird der Patient auf eine ketogene Diät gesetzt (viel Fett, sehr wenige Kohlenhydrate), durch Insulin und ein paar andere Tricks wird der Blutzucker weiter gesenkt, was die Krebszellen schwächt. Der Patient wird also in einer ständigen leichten Unterzuckerung gehalten. Diese wird durch 14 Stunden Fasten noch verstärkt. Erst in diesem Zustand wird die niedrigste zugelassene Dosis Chemotherapie angewandt. Diese wird durch Wärmetherapie, Sauerstoffkammer, hoch dosiertes, intravenöses Vitamin C bis zu 50 Gramm pro Tag, Sulfid (DMSO) und je nach Bedarf auch durch andere entzündungshemmende Zusatzstoffe unterstützt.

Billionenschwere Medizin-­Industrie wehrt sich

Ergebnis: Zwischen 2011 und 2015 wurden insgesamt 33 Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs im End­stadium behandelt. Sie hatten bei Therapiebeginn eine mittlere Lebenserwartung von bloss 6,2 Monaten. Als die Studie 2016 publiziert wurde, hatten die Patienten im Schnitt schon 20 Monate überlebt, und 54 Prozent waren auch 2017 noch am Leben. Bauchspeicheldrüsenkrebs ist besonders aggressiv und gilt als unheilbar.

Im gleichen Zeitraum wurden 44 Patienten mit Lungenkrebs behandelt. Sie hatten mit der üblichen Chemotherapie eine Lebenserwartung von sechs bis elf Monaten. Beim Abschluss der Studie hatten die Patienten im Schnitt 43,4 Monate überlebt. Schlägt die Kur an, geht der Tumor meist innerhalb von drei Monaten deutlich zurück. Diese Erfolge haben sich herumgesprochen. Inzwischen bietet auch die Seegartenklinik in Kilchberg ZH eine (begleitende) Krebstherapie an, die auf der Stärkung der Mitochondrien und auf der Ausschaltung von Entzündungsherden beruht.

Hinter dem Ärzteteam der Uni Istanbul steckt der Zellbiologe Professor Thomas Seyfried vom Boston College. Er hat die Frage, ob Krebs – wie bisher angenommen – ein Gendefekt oder eine Krankheit des Kreislaufs ist, auf elegante Weise geklärt: Er ersetze in Krebszellen die kaputte DNA durch eine gesunde, die sogleich wieder verkrebste. Dann ersetze er die kaputten Mitochon­drien durch gesunde und siehe da: Die ganze Zelle inklusive Zellkern (DNA) wurde gesund. Damit hat Seyfried mit modernen Mitteln die alte und in Vergessenheit geratene These von Otto Warburg (Medizin-Nobelpreis von 1937) neu belebt. Warburg hatte festgestellt, dass die Mitochondrien der Krebszellen aus Fett keine Energie gewinnen können. Er schloss daraus, dass Krebs eine Krankheit des Stoffwechsels sei, die man mit einer kohlehydratfreien Diät heilen könne.

Wenn Krebs wirklich eine Krankheit des Stoffwechsels sein sollte, dann gilt dies wohl erst recht für Diabetes, Herzkreislauf-Krankheiten, Alzheimer und viele mehr. Und dann braucht man auch nicht mehr Doppelblindstudien mit 75 983 Patienten über fünf Jahre, um zu erkennen, ob eine Therapie die Sterblichkeit statistisch signifikant vermindert. Dann misst sich der Erfolg einer Therapie an der Leistungsfähigkeit der Mitochondrien, und die kann man schon mit einen simplen Laktat-Test messen. Damit rückt eine breite Palette von Aussenseitermethoden wieder in den klinisch messbaren Bereich.
Das wiederum wäre ein harter Schlag für Big Pharma und für die billionenschwere Medizinindus­trie. Die wehrt sich natürlich und pocht auf grossflächige – und entsprechend teure – Doppelblindstudien. Noch hat die Pharma die offizielle Wissenschaft auf ihrer Seite, und noch sind längst nicht alle Fragezeichen gelöst. Aber wir sind in einer spannenden Phase.

Bleiben Sie dran – und pflegen Sie schon mal Ihre Mitochondrien. Sie wissen ja jetzt, wie das geht.

Quelle: Artikel https://www.blick.ch/life/gesundheit/medizin/mitochondrien-sind-die-kraftwerke-unseres-koerpers-im-kern-gesund-id8001250.html

Antibiotika können die Mitochondrien hemmen!

Der leichtfertige Gebrauch von Antibiotika schädigt nicht nur die Darmflora, sondern gefährdet auch die Funktionsfähigkeit unserer Mitochondrien. Diese Zellkraftwerke, die ursprünglich aus Bakterien entstanden sind, weisen noch typische Merkmale von Mikroorganismen auf. Das hat zur Folge, dass Antibiotika nicht nur die unwillkommen, krankmachenden Bakterien bekämpfen, sondern auch die so wichtigen Mitochondrien – die Kraftwerke unserer Zellen.

Die Folgen:

Mit der Minderung der Mitochondrien Aktivität sinkt nicht nur die allgemeine Leistungsfähigkeit – das Immunsystem wird geschwächt und wir werden anfälliger für (chronische) Krankheiten – ein Teufelskreis. Wir helfen Ihren Mitochondrien auf natürliche Art und Weise wieder auf die Sprünge und können Ihnen wieder zu Fitness, Wohlbefinden und Gesundheit verhelfen. Schauen Sie doch mal, was so eine Therapie alles leisten kann…

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